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Eine Kanzleiinhaberin steht mit einem Tablet am Fenster ihres Büros und denkt nach

KI für Steuerkanzleien

Workshops, Schulungen und Anwendungen, damit KI Ihrer Kanzlei Routinearbeit abnimmt.

30 Minuten · unverbindlich · ohne Vorbereitung

50 %

der Steuerberatungskanzleien nutzen KI regelmäßig

DATEV-Digitalisierungsumfrage, Frühjahr 2026
7 von 10

Kanzleien fühlen sich überlastet, 21 % erheblich

DATEV-Seismograf, Juni 2026
40 %

sehen sich stark oder sehr stark vom Fachkräftemangel betroffen

DATEV-Seismograf, Juni 2026

Was KI Ihrem Team abnimmt

Vom Jahreswechsel bis zur Offenlegung: drei Aufgaben je Phase.

Jahreswechsel

Lohn, Bescheinigungen und Erklärungsfrist fallen zusammen.

KI schreibt die Nachforderungen

Alle fehlenden Belege, für alle Mandate in einem Durchgang. Weniger nachfassen.

KI erstellt Checklisten

Die Neuerungen im Lohn je Mandant zum Abhaken. Nichts wird übersehen.

KI beantwortet Fragen im Team

Aus Ihren Kanzleiunterlagen. Weniger Unterbrechungen.

Eine Steuerfachangestellte arbeitet konzentriert an zwei Bildschirmen

Abschlüsse und Erklärungen

Belege fehlen, Rückfragen ziehen sich.

KI findet fehlende Unterlagen

Abgleich mit Ihrer Anforderungsliste. Lücken sehen Sie sofort.

KI markiert Widersprüche

Zwischen Mandantenangaben und Entwurf. Sie entscheiden.

KI fasst den Abschluss zusammen

Verständlich auf einer Seite, für das Gespräch mit dem Mandanten.

Ein Kanzleiteam bespricht am Besprechungstisch die Abschlüsse

Bescheide und Schriftverkehr

Ein Monat Einspruchsfrist, dazu viele Fragen.

KI erklärt den Bescheid

In einfacher Sprache für Ihre Mandanten. Weniger Rückfragen.

KI bereitet den Einspruch vor

Strittige Punkte mit Fundstellen. Sie prüfen und entscheiden.

KI listet die Fristen auf

Aus jedem Schreiben des Finanzamts, zur Kontrolle im Fristenbuch.

Ein Steuerberater liest am Laptop, hinter ihm ein Regal mit Fachliteratur

Planung und Offenlegung

Offenlegung, Jahresgespräche und neue Gesetze zugleich.

KI bereitet das Jahresgespräch vor

Das Mandantenjahr auf einer Seite.

KI prüft Rundschreiben

Abgleich mit den Gesetzesquellen, unbelegte Aussagen markiert.

KI schreibt das Protokoll

Aus Ihren Notizen, mit Aufgaben und Zuständigkeiten.

Eine Steuerberaterin bespricht mit einem Mandantenpaar die Planung für das nächste Jahr
Eine erfahrene Kollegin arbeitet eine Auszubildende am Laptop ein

Personal finden und halten

In Google und KI-Antworten gefunden werden

Karriereseite und Stellen, optimiert für Suchmaschinen und KI-Assistenten wie ChatGPT (SEO und GEO).

Bewerber bleiben dran

Antworten als Entwurf, damit niemand lange wartet. Die Auswahl treffen Sie.

Schneller startklar

Neue Kolleginnen und Kollegen fragen einen Assistenten mit Ihrem Kanzleihandbuch.

Wissen bleibt im Haus

Erfahrung vor dem Ruhestand als Checklisten festhalten.

Karriereseite und Assistent entwickeln

Für jede Rolle das passende Format

In vier Wochen startklar

Ein Beispiel für den Ablauf. Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht.

  1. Woche 1 · ein Tag vor Ort

    KI-Potenzialanalyse

    Wo entsteht in Ihrer Kanzlei die meiste Routinearbeit? Was lohnt sich zuerst?

  2. Woche 2 · ein halber Tag

    Workshop Kanzleiteam

    Mails, Unterlagen und Schreiben des Finanzamts, geübt an Aufgaben aus Ihrer Kanzlei.

  3. Woche 3 · ein halber Tag

    KI-Schulung

    Für Berufsträger und Kanzleileitung: Verschwiegenheit, Datenschutz, Prüfschritte. Mit Teilnahmebestätigung.

  4. Woche 4

    KI-Richtlinie

    Aus den Entwürfen der Termine wird Ihre Richtlinie: Werkzeuge, Daten, Prüfschritte.

Danach begleiten wir Sie weiter und entwickeln auf Wunsch eigene Anwendungen. KI-Betreuung & Weiterentwicklung

Sicher arbeiten mit KI

Verschwiegenheit

Mandantendaten nur in Werkzeuge mit Vertrag nach § 62a StBerG und Auftragsverarbeitung nach DSGVO. Private KI-Konten bleiben außen vor.

Verantwortung

Jedes Ergebnis wird geprüft. KI bereitet vor, der Berufsträger entscheidet.

KI-Kompetenz

Schulungen mit Teilnahmebestätigung, als Maßnahmen, die die Entwicklung der KI-Kompetenz unterstützen (Artikel 4 der KI-Verordnung).

Häufige Fragen

Was bietet lindenbrook Steuerkanzleien an?

lindenbrook aus Oberursel bei Frankfurt am Main begleitet Steuerkanzleien beim Einsatz von KI: mit einem KI-Workshop für Kanzleiteams, einer KI-Schulung für Steuerberaterinnen und Steuerberater zu Verschwiegenheit, Datenschutz und KI-Verordnung in der Praxis, einer KI-Potenzialanalyse und der Entwicklung eigener KI-Anwendungen, etwa Assistenten für die Einarbeitung oder die Mandantenkommunikation. Vor Ort in Frankfurt am Main und im Rhein-Main-Gebiet oder online.

Wie können Steuerkanzleien KI sinnvoll einsetzen?

Für Entwürfe von Mandantenmails, Zusammenfassungen von Schreiben des Finanzamts und BMF-Schreiben, Checklisten und die Vorrecherche. Die fachliche Prüfung und die Verantwortung bleiben beim Berufsträger. lindenbrook begleitet Kanzleien mit einem Praxis-Workshop für das Team, einer Schulung für Berufsträger und auf Wunsch mit eigenen Anwendungen für die Mandantenkommunikation.

Dürfen Mandantendaten in KI-Werkzeuge?

Dafür muss § 62a StBerG erfüllt sein: ein sorgfältig ausgewählter Dienstleister, ein Vertrag in Textform mit Verschwiegenheitspflicht und Zugriff nur, soweit er nötig ist. Dazu kommt ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach der DSGVO. Dient der Einsatz unmittelbar einem einzelnen Mandat, verlangt § 62a zusätzlich die Einwilligung des Mandanten. Die Bundessteuerberaterkammer rät, sie vor sensiblen Eingaben einzuholen. Private KI-Konten sind für die Kanzleiarbeit nicht zulässig. Sonst gehören nur anonymisierte Daten in eine KI. Nach der Orientierungshilfe des KI-Forums reicht eine Pseudonymisierung dafür nicht. Die Bundessteuerberaterkammer empfiehlt Anbieter mit Rechenzentren in der EU. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall trifft Ihre Kanzlei. Quellen: § 62a StBerG , DSGVO, Art. 28 , BStBK, FAQ KI (Januar 2026) , Orientierungshilfe KI-Forum (Juli 2026)

Was sagen die Kammern zum Einsatz von KI?

Die Bundessteuerberaterkammer sieht KI als Verstärker, nicht als Ersatz für steuerliche Expertise. Die Verantwortung bleibt beim Berufsträger, KI-Ergebnisse müssen geprüft werden. Ein internes Regelwerk für KI empfiehlt sie (FAQ, Januar 2026). Ergänzend gibt es eine Orientierungshilfe für das kammerübergreifende KI-Forum (Stand Juli 2026). Sie ist keine verbindliche Kammerauffassung. Quellen: BStBK, FAQ KI (Januar 2026) , Orientierungshilfe KI-Forum (Juli 2026)

Zählt eine KI-Schulung für die Fortbildungspflicht?

Steuerberaterinnen und Steuerberater müssen sich nach § 57 Abs. 2a StBerG fortbilden. Für die allgemeine Fortbildung gibt es keine Stundenvorgabe. Nach der Bundessteuerberaterkammer gehört ein kompetenter Umgang mit KI dazu. Für Fachberater zählen nur Veranstaltungen im jeweiligen Fachgebiet, mindestens zehn Zeitstunden im Jahr (§ 9 Fachberaterordnung). Quellen: § 57 StBerG , BStBK, FAQ KI (Januar 2026) , § 9 Fachberaterordnung

Darf ein KI-Assistent Mandanten beraten?

Nicht eigenständig. Hilfeleistung in Steuersachen dürfen nur dazu befugte Personen leisten, etwa Steuerberaterinnen und Steuerberater (§§ 2 und 3 StBerG). Die Verantwortung bleibt beim Berufsträger. Ein Assistent der Kanzlei informiert, sammelt Unterlagen und bereitet Gespräche vor. Er gibt sich als KI zu erkennen, gibt keine verbindliche Beratung im Einzelfall und übergibt an einen Menschen, sobald es fachlich wird. Quellen: § 2 StBerG , § 3 StBerG , Orientierungshilfe KI-Forum (Juli 2026)

Muss unsere Kanzlei zu KI schulen?

Wer KI einsetzt, muss nach Artikel 4 der KI-Verordnung Maßnahmen ergreifen, die die Entwicklung der KI-Kompetenz der Mitarbeitenden unterstützen. Das gilt auch für Personen, die im Auftrag der Kanzlei mit KI arbeiten. Ein bestimmtes Niveau ist seit der Änderung im Sommer 2026 nicht mehr vorgeschrieben, Art und Umfang richten sich nach Rolle und Risiko. Eine Schulung mit Teilnahmebestätigung ist eine naheliegende und gut dokumentierte Maßnahme. Quellen: EU-Kommission: KI-Kompetenz, Fragen und Antworten

Wie passt das zu den Angeboten von Kammern, Verbänden und DATEV?

Es ergänzt sie. Dort gibt es Foren, Webinare und Kurse zum Prompten. lindenbrook arbeitet mit Aufgaben aus Ihrer Kanzlei, entwirft mit Ihnen Ihre KI-Richtlinie und entwickelt eigene Anwendungen, etwa für Mandantenbriefe oder das Einsammeln von Unterlagen.

Bieten Sie KI-Schulungen für Kanzleien im Rhein-Main-Gebiet an?

Ja. lindenbrook sitzt in Oberursel im Taunus und kommt zu Kanzleien in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Offenbach, Hanau und Bad Homburg. Außerhalb der Region finden Workshops und Schulungen vor Ort nach Absprache oder online statt.

Für wen ist das gedacht?

Für Steuerkanzleien jeder Größe und Rechtsform, von der Einzelkanzlei bis zur größeren Gesellschaft. Auch für Kanzleien, die Steuerberatung mit Wirtschaftsprüfung oder Rechtsberatung verbinden. lindenbrook arbeitet bundesweit, der Sitz ist in Oberursel bei Frankfurt am Main.

Möchten Sie sehen, wo KI in Ihrem Kanzleijahr entlastet?

Im Erstgespräch gehen wir Ihr Jahr einmal gemeinsam durch.