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KI in der Haus­verwaltung

KI unterstützt Ihre Verwaltung von der Mieteranfrage über das Protokoll bis zu den Belegen. Wir zeigen, was geht, schulen Ihr Team und setzen um, was sich lohnt.

Symbolbild, KI-generiert: Ein Hausverwalter prüft im Treppenhaus eines Altbaus einen Schaden an der Decke

Wie kann KI in der Hausverwaltung helfen?

Vier Beispiele aus dem Verwaltungsalltag. Entscheidungen, Gespräche und der Blick aufs Objekt bleiben bei Ihnen, KI schafft den Freiraum dafür.

Mieteranfragen und Schadens­meldungen

Mails und Anrufe werden sortiert, dem Objekt zugeordnet und mit einem Antwortentwurf in Ihrem Ton vorbereitet.

Übergaben und Begehungen

Aus Sprachnotizen und Fotos wird ein Protokoll mit Zählerständen und Mängeln, noch bevor Sie wieder im Büro sind.

Eigentümer­versammlungen

Einladung und Tagesordnung vorbereiten, aus Ihren Notizen einen Protokollentwurf schreiben, Beschlüsse sauber festhalten.

Verträge und Unterlagen

Mietverträge, Teilungserklärungen und Beschlüsse in Sekunden durchsuchen, mit Verweis auf die Fundstelle.

Wie viel Zeit gewinnt Ihre Verwaltung?

Geben Sie ein, was Sie verwalten. Der Rechner schätzt, wie viel Zeit heute in wiederkehrende Schreibarbeit fließt und wie viel davon KI Ihrem Team abnehmen kann.

Alle Einheiten, die Sie verwalten

0, wenn Sie nur Mietverwaltung machen

Ein- und Auszüge zusammen als ein Wechsel

TätigkeitHeute pro WocheGewonnen
Mieter- und EigentümeranfragenMails, Telefon, Schadensmeldungen15,7 Std.4,7 bis 7,8 Std.
Aufträge an Handwerker und DienstleisterAuftrag, Termin, Rückmeldung3,9 Std.1,6 bis 2,3 Std.
ÜbergabeprotokolleEinzug und Auszug0 Std.0 Std.
Belege und Rechnungen erfassenHandwerker, Versorger6,5 Std.3,3 bis 4,6 Std.
Nebenkosten- und JahresabrechnungErstellen, Rückfragen4,9 Std.1,2 bis 2 Std.
EigentümerversammlungenEinladung, Tagesordnung, Protokoll2,1 Std.0,6 bis 1 Std.
Zusammen33,1 Std.11,4 bis 17,7 Std.
So rechnen wir: Annahmen anpassen

Die Werte oben sind Annahmen, keine Messung. Je Mieterwechsel rechnen wir zwei Protokolle, je Gemeinschaft eine Versammlung im Jahr, wie sie § 24 WEG mindestens verlangt. Auch wie viel KI abnimmt, ist eine Annahme, nach der Prüfung durch einen Menschen: Anfragen 30 bis 50 %, Aufträge 40 bis 60 %, Protokolle 40 bis 60 %, Belege 50 bis 70 %, Abrechnungen 25 bis 40 %, Versammlungen 30 bis 50 %. Gerechnet mit 46 Arbeitswochen im Jahr und 40 Stunden je Arbeitswoche.

Eine Schätzung mit Annahmen, die Sie oben anpassen können. Genauer wird es mit Ihren eigenen Stunden im kostenlosen KI-Check oder in der KI-Potenzialanalyse.

Beispiel: Von der Schadensmeldung bis zum Auftrag

So arbeiten KI-Agent und Team Hand in Hand: Der Agent erledigt die Vorarbeit, Ihr Team entscheidet. Was davon zu Ihrer Verwaltung passt, klären wir gemeinsam.

KI-Agent arbeitetIhr Team entscheidet

  1. 01KI-Agent

    Meldung aufnehmen

    Ein Mieter meldet einen Wasserfleck an der Decke. Der KI-Agent fragt nach Wohnung, Ort, Fotos und ob es noch tropft.

  2. 02KI-Agent

    Vorgang anlegen

    Er ordnet die Meldung Objekt und Wohnung zu, findet frühere Schäden und schlägt eine Dringlichkeit vor.

  3. 03Ihr Team

    Entscheiden

    Ihr Team prüft die Fotos und entscheidet, ob ein Handwerker kommt und wer.

  4. 04KI-Agent

    Schreiben vorbereiten

    Er entwirft den Auftrag an den Handwerker und die Nachricht an den Mieter mit dem nächsten Schritt.

  5. 05Ihr Team

    Prüfen und senden

    Die Verwalterin oder der Verwalter prüft, ändert, was nötig ist, und schickt ab.

Einen solchen KI-Agenten entwickeln wir passend zu Ihrer Verwaltung. Mehr zu KI-Agenten

Was Ihr Team mitnimmt

  • Mieteranfragen schneller beantworten und Antworten sicher prüfen
  • Aus Notizen und Fotos Protokolle schreiben
  • Klare Regeln, welche Mieter- und Eigentümerdaten in ein KI-Werkzeug dürfen
  • Eine Liste der Aufgaben, die sich in Ihrer Verwaltung zuerst lohnen
Für wenVerwaltung, Sachbearbeitung und Buchhaltung
WoIn Ihrem Büro oder online
VorwissenNicht nötig

Weitere Formate: KI-Schulung nach EU-KI-Verordnung · KI-Potenzialanalyse · alle Formate

Häufige Fragen

Wie kann KI in der Hausverwaltung helfen?

Vor allem bei der Schreib- und Sortierarbeit: Mieteranfragen und Schadensmeldungen zuordnen und beantworten, Übergabe- und Begehungsprotokolle aus Notizen schreiben, Belege erfassen, Einladungen und Protokolle für Eigentümerversammlungen vorbereiten und Unterlagen schnell durchsuchen. So bleibt mehr Zeit für Eigentümer, Mieter und Objekte.

Welche KI ist die richtige für die Hausverwaltung?

Das hängt von der Aufgabe ab. Für Mails, Protokolle und Einladungen reichen oft ChatGPT oder Microsoft Copilot mit einem Firmenkonto. Viele Verwaltungsprogramme bringen eigene KI-Funktionen mit. Für Anrufe gibt es Telefonassistenten. Wir sind technologieoffen und empfehlen, was zu Ihrer Verwaltung und Ihrer Software passt.

Wird KI die Hausverwaltung ersetzen?

Nein. KI übernimmt Schreib- und Sortierarbeit, nicht die Begehung, das Gespräch mit Eigentümern oder die Entscheidung über eine Reparatur. Sie gibt Ihrem Team Zeit für das, was nur Menschen können. Die Verantwortung bleibt bei Ihnen: Jeder Entwurf wird von einem Menschen geprüft.

Gibt es einen KI-Telefonassistenten für Hausverwaltungen?

Ja. Ein Telefonassistent kann Anrufe annehmen, das Anliegen und bei Schäden die wichtigsten Angaben aufnehmen und einen Rückruf vorschlagen, auch außerhalb der Sprechzeiten. Ob sich das für Ihre Verwaltung lohnt und welche Lösung passt, klären wir in der KI-Potenzialanalyse.

Wie viel Zeit spart KI in einer Hausverwaltung?

Das hängt davon ab, wie viele Einheiten, Gemeinschaften und Mieterwechsel Sie betreuen. Bei 300 Wohneinheiten und 12 Eigentümergemeinschaften kommt unser Rechner auf 11,5 bis 17,5 Stunden pro Woche, im Jahr 520 bis 820 Stunden, noch ohne Mieterwechsel. Ihre eigene Zahl rechnen Sie oben aus, genauer wird es im kostenlosen KI-Check.

Dürfen Mieterdaten in ChatGPT?

Namen, Adressen und Kontodaten ersetzen Sie am besten durch Platzhalter. Personenbezogene Daten gehören nur in Werkzeuge mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, also in ein Firmenkonto, nicht in eine kostenlose Version. Wie das geht, zeigt der Ratgeber Auftragsverarbeitung bei KI-Anbietern am Beispiel einer Hausverwaltung.

Was lernt mein Team im KI-Workshop für Hausverwaltungen?

In einem halben Tag arbeitet Ihr Team an eigenen Aufgaben: Mieteranfragen, Protokolle und Einladungen mit ChatGPT oder Copilot, dazu klare Regeln für Mieter- und Eigentümerdaten. Am Ende steht eine Liste der Aufgaben, die sich in Ihrer Verwaltung zuerst lohnen. Vorwissen ist nicht nötig.

Zählt der Workshop zur Weiterbildungspflicht nach § 34c GewO?

Wohnimmobilienverwalter und ihre mitwirkenden Beschäftigten müssen in drei Jahren 20 Stunden Weiterbildung nachweisen, für Makler ist die Pflicht seit dem 24. Juli 2026 entfallen. Welche Inhalte zählen, regelt Anlage 1 der Makler- und Bauträgerverordnung, KI wird dort nicht eigens genannt. Ob ein KI-Workshop angerechnet wird, klären Sie deshalb am besten vorher mit Ihrer IHK.

Hilft KI auch Immobilienmaklern?

Ja, vor allem beim Schreiben: Exposés und Anzeigen aus Ihren Angaben entwerfen, Anfragen von Interessenten beantworten und Besichtigungen nachbereiten. Die Angaben im Exposé prüfen Sie selbst, denn KI kann sich irren. Der Workshop lässt sich auf ein Maklerbüro zuschneiden.

Müssen Hausverwaltungen ihr Team zu KI schulen?

Wer KI einsetzt, auch nur ChatGPT, muss nach Artikel 4 der KI-Verordnung Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz der Beschäftigten unterstützen. Eine bestimmte Schulung ist nicht vorgeschrieben. Die KI-Schulung nach EU-KI-Verordnung ist eine solche Maßnahme.

Was kostet ein KI-Workshop für Hausverwaltungen?

Preise stehen nicht auf der Website. Auf Ihre Anfrage nennen wir die Größenordnung, im Angebot steht dann ein Festpreis. Kostenlos sind der KI-Check und der KI-Austausch von 30 Minuten.

Sprechen wir über Ihre Verwaltung